Deutsch Drahthaar vom Marienweg
marienweg.at                                                                               Bienenprodukte von der Badstraße

Das sind wir...


Mein Name ist Leopold Cecil und ich lebe zusammen mit meiner Frau Evi und unseren Kindern Leo, Michael und Peter in Leithaprodersdorf im nördlichen Burgenland. Meine Jagdausbildung machte ich im Jahr 1994 im Rahmen meines Studiums an der Universität für Bodenkultur (BOKU). Meine Dissertation schrieb ich am Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft, wobei das Thema ,Niederwild' einen wesentlichen Schwerpunkt darstellte. Jagdlich bin ich in meiner Heimatgemeinde Leithaprodersdorf (inzwischen als Jagdleiter-Stv.) tätig, ein Revier mit hohem Feld- aber auch Wasser- und Waldanteilen.

Seit dem Jahr 1997 durfte ich Deutsch Drahthaar Hunde führen und lernte dabei die Vorzüge der Rasse nicht nur als Familienhunde, sondern auch als jagdliche ‚Allrounder‘ kennen.

Im Burgenländischen Landesjagdverband übe ich seit dem Jahr 2003 die Funktion des Niederwildreferenten aus. Die Niederwildbesätze hatten in den letzten Jahren in großen Teilen des Landes mit herben Rückschlägen zu kämpfen. Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass eine nachhaltige Bejagung des Niederwildes, bei einem entsprechenden Engagement der Jägerschaft, auch heute noch durchaus möglich ist.

Die wichtigste Voraussetzung um eine derartige Jagd weidgerecht durchführen zu können, sind natürlich gut ausgebildete Hunde, weshalb ich meine Welpen bevorzugt in Jägerhände abgebe.  

Die Tierliebe in der Familie und die Erfüllung aller züchterischen Voraussetzungen meiner jetzigen Hündin ‚Xena‘, veranlassten mich zur Gründung unseres Zwingers ‚vom Marienweg‘. In unserem großen Garten kann sich unsere Hündin nicht nur ausreichend bewegen und spielen, es finden auch andere Tiere Platz, die anfangs sehr das Interesse der Hündin weckten. Nach kurzer Zeit lernte die intelligente Hündin jedoch rasch, dass diese Tiere nicht gejagt werden dürfen. Inzwischen machen ihr sogar freilaufende Hühner im Garten nichts aus und werden als ‚Haustiere‘ akzeptiert.